Unser Team

Wir zeichnen uns durch unsere jungen und multiprofessionellen Teams aus. Die Erzieher*innen unserer Kitaeinrichtungen bringen unterschiedliche Kompetenzen und Stärken mit, die das jeweilige Team zu etwas ganz Besonderem machen. Wir setzen auf Multiprofessionalität, d.h. wir sehen den Quereinstieg von Menschen mit beruflicher Erfahrung als Bereicherung unserer Teams an. Jede/r kann Experte und Ansprechperson für einen bestimmten Bereich der Arbeit werden und diesen mitgestalten. Uns ist es wichtig, auf die Bedürfnisse unserer Erzieher*innen einzugehen, weil wir die Arbeit in der Kita mit ihnen gemeinsam gestalten wollen. So können wir den Kindern über das allgemeine Angebot hinaus Aktivitäten anbieten, wie z.B. regulär stattfindende musikalische oder kreative Projekte. Darüber hinaus ist uns der Zusammenhalt in den Teams sehr wichtig. Deshalb legen wir großen Wert auf Teambuilding und setzen auf Beständigkeit bei der Zusammensetzung der Teams. 

Träger

Ich bin 2015 beim Träger eingestiegen. Vorher habe ich meinen Master in Intercultural Communication gemacht und meine Masterarbeit im Produktmanagement der Lufthansa AG geschrieben. Allerdings wollte ich schon immer im sozialen Bereich arbeiten, um einen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Durch die Arbeit für unsere Kitas kann ich vor allem für unsere kleinen Menschen in Berlin die Zukunft etwas mitgestalten. Wir möchten beim Träger Menschen zusammenbringen und Brücken schlagen und unseren Kindern zeigen, wie wichtig ein Miteinander ist, auch wenn wir alle unterschiedlich sind.

Ich habe im Ausland Psychologie studiert und nebenbei viele ehrenamtliche Tätigkeiten und Praktika in Kinderpsychiatrien sowie an Schulen im diagnostischen Bereich gemacht. Dabei ging es um Fragen, wie z.B., ob man Kinder mit sechs oder sieben Jahren einschulen sollte. Ich habe dann bei den Juniorplaneten als Quereinsteigerin angefangen. Da meine Mutter auch Erzieherin ist, war ich mit dem Beruf bereits vertraut. Das Besondere am Träger stellt für mich die Sprachvielfalt dar. Bei den Juniorplaneten habe ich direkt viel Verantwortung bekommen. Ich wurde zwar als Quereinsteigerin eingestuft, hatte aber freie Hand, was meine Gruppe betraf. So konnte ich eigene Arbeitsschwerpunkte setzen. Was ich als Kinderpsychologin in der Arbeit mit Kindern wichtig finde, ist die Einbeziehung der Eltern in die Arbeit. Daher arbeite ich seit 2019 als Kitafachberatung beim Träger. Dabei biete ich auch eine Erzieherberatung an. Mir gefällt die Abwechslung bei der Arbeit. Man arbeitet immer mit unterschiedlichen Menschen zusammen und vernetzt sich. Ich sage immer, kein Arbeitstag gleicht dem anderen. Daher macht die individuelle Arbeit und Planung von Aufgaben die Arbeit bei Sprache verbindet einzigartig. 

Pädagogische Leitung

Ich habe vor mehr als 20 Jahren meine Ausbildung begonnen und 2005 meine Anerkennung als staatlich geprüfte Erzieherin erhalten. Seit 2019 leite ich die Kita Zwergplaneten. Zusätzlich zur Leitungsfunktion, arbeite ich in der Vorschulgruppe. In den vielen Jahren habe ich zahlreiche besondere Momente in der Kita erlebt. An was ich mich immer erinnern werde? Mein erstes Jahr in der Kita und die Verabschiedung der ersten Vorschulgruppe. Die Kinder bei ihren Entwicklungen zu beobachten und ihnen beim Großwerden zuzugucken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Ich schätze die Arbeit mit dem Träger sehr. Wir sind wie eine Familie, die sich gegenseitig unterstützt. Wir lassen uns Freiheiten, sind aber auch immer für einander da.

Nach dem Abitur habe ich ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ absolviert, das meinen Wunsch, Erzieherin zu werden, gefestigt hat. Ich habe sowohl Erfahrungen im Krippen- als auch Elementarbereich und habe im Mai 2019 meine Weiterbildung zur Sozial-fachwirtin erfolgreich abgeschlossen. Mein bislang schönstes Erlebnis bei den Juniorplaneten stellt die Projektarbeit mit der Vorschulgruppe zum Thema Gefühle dar. Es hat mich begeistert zu sehen, wie konstruktiv sich die Kinder eingebracht haben und wieviel sie dabei gelernt haben. Beispielsweise hat das Projekt ihnen dabei geholfen, Gefühle besser einzuordnen. Für mich ist die Kita durch die Zusammenarbeit zwischen Träger und Leitung, aber auch durch die Arbeit untereinander im Team, ein ganz besonderer Ort. Es herrscht immer eine angenehme Atmosphäre. Der Träger steht immer hinter uns und unterstützt uns in jeder Hinsicht. 

Anmerkung: Unsere Kitaleitung Caro befindet sich derzeit in Elternzeit. Wir wünschen ihr während dieser besonderen und aufregenden Zeit alles Gute.

Ich habe während meines Lehramtstudiums ein Praktikum bei den Juniorplaneten in der Vorschulgruppe gemacht, um auch pädagogische Erfahrung mit Kleinkindern zu sammeln. Dabei habe ich ein Angebot vom Träger erhalten und mich entschieden, eine berufsbegleitende Ausbildung zu machen. Während dieser Zeit war ich bereits stellvertretende Leitung und mittlerweile leite ich die Kinderplaneten und bin als Gruppenleiterin im Elementarbereich tätig. Das Schönste ist für mich die Entwicklung der Kinder zu beobachten und unterschiedliche Feste zu organisieren. Die Kita ist für mich ein besonderer Ort, weil sie eine familiäre und geborgenen Atmosphäre ausstrahlt. Wir sind ein sehr junges und motiviertes Team, das sich gegenseitig unterstützt und sehr offen ist.

 

Ich wusste schon immer, dass ich etwas Soziales machen wollte. Anfangs dachte ich noch an eine Ausbildung als Krankenschwester, doch dann entschied ich mich für meine Ausbildung als Erzieherin. Ich bin nun seit 2014 bei den Zwergplaneten und mittlerweile auch stellvertretende Leitung. Im März 2021 habe ich meine Ausbildung zur Kindersport-Trainerin gemacht. Ich habe bereits in allen Gruppen gearbeitet. Mit den Kindern gestaltet sich jeder Tag anders und man erlebt jedes Mal etwas Neues. Einmal habe ich gemeinsam mit einer Kollegin aus dem Krippenbereich einen ganzen Raum ausgeräumt und überall Papier und Farbe verteilt. Die Kinder konnten sich frei bedienen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Aktivitäten wie diese sind der Grund, warum ich meine Arbeit so liebe. Ich schätze sehr, dass wir in unserer pädagogischen Arbeit die Freiheit haben, den Inhalt so zu gestalten, dass er bedarfsorientiert ist und zu den Kindern passt. 

Zu dem Beruf der Erzieherin bin ich durch einen Zufall gestoßen. Die Arbeit mit Kindern hat mich zwar schon immer interessiert, war aber zunächst nicht vorgesehen. Ich habe Politik und Literatur studiert. Als ich mich dann im Masterstudium befand, kam ich von meinem Plan ab und habe die Erzieherausbildung begonnen. Ich bin nun seit 2017 bei den Kinderplaneten und arbeite von Anfang an in der Vorschulgruppe. Zu einer meiner bislang schönsten Erlebnisse bei den Kinderplaneten gehört das Projekt, was ich mit den Kindern 2020 zum Thema „Emotionen und soziale Kompetenzen“ gemacht habe. Es war schön zu sehen, was die Kinder aus dem Projekt mitgenommen und gelernt haben. Danach haben beispielsweise viele Kinder beim Malen darauf geachtet, Emotionen abzubilden. Die Kinder machen für mich die Kinderplaneten zu etwas ganz Besonderem. Sie sind so vielfältig und es ist schön zu sehen, wie sie gemeinsam lernen und spielen. 

Ich bin 31 Jahre alt und bin in einer großen Familie aufgewachsen. Meine Schwestern sind Erzieherinnen, daher ist mir der Beruf vertraut. Auch als sechsfache Tante habe ich Erfahrungen in allen Altersklassen. Nach meinem Abitur habe ich Kindheitspädagogik in Hamburg studiert und durfte schon währenddessen, viele Erfahrungen in den unterschiedlichsten pädagogischen Einrichtungen sammeln.

Ich bin geboren und aufgewachsen in Hamburg, seit 2019 wohne ich in Berlin. In den letzten zwei Jahren habe ich als pädagogische Fachkraft in einer Kita gearbeitet. Aufgrund der familiären Atmosphäre/ des familiären Zusammenhalts und der Wertschätzung der Mitarbeiter, habe ich mich für diesen Träger entschieden. Hier fühle ich mich gut aufgehoben. Sie haben mir die Chance gegeben, mich als Leitung in der Kita Juniorplaneten zu beweisen, wofür ich sehr dankbar bin.

Erzieher*innen

Ich bin Erziehungswissenschaftlerin und habe während meines Studiums ein Praktikum in einer integrativen Kita in Wedding gemacht. Darüber hinaus habe ich ein Jahr als Au-Pair in Australien gearbeitet. Die Arbeit und die Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln konnte, waren sehr aufregend und prägend. Seit einem Jahr arbeite ich nun bei den Zwergplaneten in der Krippe. Die Kinder während der Phase der Eingewöhnung und der Entwicklungsprozesse zu beobachten, stellen für mich immer wieder besondere Momente dar. Es bereitet mir sehr viel Freude, sie bei dieser Entwicklung zu unterstützen und aktiv zu begleiten. Auch das Vertrauen, dass die Eltern zu einem aufbauen, macht mich stolz und glücklich. Wir sind ein sehr junges und dynamisches Team und haben viele Möglichkeiten uns weiterzubilden. Diese Erfahrungen machen die Kita zu etwas ganz Besonderem.

2021 habe ich meine Ausbildung bei den Zwergplaneten abgeschlossen. Ursprünglich habe ich Kunstgeschichte in Italien studiert. Danach war ich als Au-Pair in Berlin tätig. Die Arbeit mit den Kindern hat mir viel Freude bereitet, so dass ich mich entschieden habe, Erzieherin zu werden. Ich habe fast zwei Jahre in der Krippe gearbeitet und bin nun bei den Kindern im Elementarbereich tätig. Während meiner Zeit in der Krippe, gab es ein Kind, das immer ein Lied auf Italienisch gesungen hat. Wir haben es dann gemeinsam gesungen und eines Tages fingen auch die anderen Kinder aus der Gruppe an, bei dem Lied mitzusingen. Das hat mich zutiefst berührt, denn auch ich habe als Kind immer dieses Lied gesungen. Diese Erinnerung gehört zu einer der bislang Schönsten, die ich in der Kita machen durfte. Mir gefällt, dass die Kita so divers ist und man auf so viele unterschiedliche sprachliche und kulturelle Kontexte stößt. Auf diese Weise habe ich auch ein wenig Türkisch gelernt. 

Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten, habe aber nach der Schule Literatur und Politik studiert. Danach habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in Russland gemacht und mit körperlich und geistig beeinträchtigten Kindern gearbeitet. Die Arbeit hat mich in meinem anfänglichen Wunsch bestärkt. Daher habe ich nach meinem FSJ eine Ausbildung als Erzieherin bei den Zwergplaneten angefangen. Seit 2019 arbeite ich mit den Kindern aus dem Elementarbereich. Was mir besonders an meiner Arbeit Spaß macht, ist den Kindern beim Großwerden zuzusehen. Die Eingewöhnung ist sehr besonders. Die Kinder lernen uns kennen und bauen eine Bindung auf. Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie sich die jeweilige Gruppe entwickelt. Unser Team ist vielseitig aufgestellt und weist unterschiedliche Kompetenzen auf. Das macht die Arbeit bei den Zwergplaneten so besonders. 

Ich mache derzeit meine Ausbildung als Erzieherin bei den Zwergplaneten. Ich habe in der Elementargruppe angefangen und arbeite derzeit in der Gruppe der Krippenkinder. Was mir besonders an der Arbeit in der Kita gefällt, ist das jeder Tag anders ist. Es gibt einen geregelten Ablauf, aber man wird immer wieder neu gefordert. Für mich ist die Eingewöhnungsphase der Kinder das bislang schönste Erlebnis. Es ist aufregend zu beobachten, wie sie sich Tag für Tag weiterentwickeln. Aber nicht nur die Arbeit mit den Kindern, sondern auch das Team machen die Arbeit einzigartig. Wir sind ein junges und motiviertes Team und verstehen uns alle sehr gut. Man fühlt sich wertgeschätzt und freut sich jeden Tag zur Arbeit zu kommen.

Schon seit meiner Schulzeit wollte ich Erzieherin werden. Dafür habe ich zahlreiche Praktika in diversen Kitas absolviert. Das hat mich in meiner Entscheidung gefestigt. Durch die Erfahrungen, die ich in den Kitas sammeln konnte, habe ich mich auch für die Arbeit in der Krippe entschieden. Seit 2019 arbeite ich nun als Erzieherin bei den Kinderplaneten. Mein bislang schönstes Erlebnis war die erste Eingewöhnungsphase der Krippenkinder. Zu erleben, wie sie von Tag zu Tag vertrauen zu dir fassen und sich an dich und die Kita gewöhnen, ist etwas ganz besonderes. Auch die Beziehung zu den Eltern ist sehr kooperativ und freundlich. Es ist schön zu sehen, wie sie uns an den Entwicklungen ihrer Kinder teilhaben lassen und unsere pädagogische Erfahrung wertschätzen.

Es war schon immer mein Wunsch mit Kindern zu arbeiten. In meiner Schulzeit habe ich diverse Praktika im Bereich Kita und Grundschule absolviert und mich dann für eine Erzieherausbildung entschieden. Im Jahr 2020 habe ich meinen Wunsch verwirklicht und arbeite bei den Zwergplaneten in der Krippe. Dabei ist jeder Tag besonders. Es ist schön die Lebenswelt der Kinder mit ihnen gemeinsam zu erkunden und als Teil ihrer Welt wahrgenommen zu werden. Besonders gefällt es mir, jedes Kind in seiner Individualität unterstützen zu dürfen. Darüber hinaus finde ich die Diversität in der Kita sehr spannend. Unsere Krippengruppe zeichnet sich durch eine große sprachliche und kulturelle Vielfalt aus. Von dieser Vielfalt lassen wir uns gerne inspirieren und versuchen die verschiedenen kulturellen Einflüsse in den Kita-Alltag zu integrieren.

Nach der Schule habe ich ein Studium in den Fächern Geschichte und Politik angefangen, aber mich dann umentschieden, weil ich einen Beruf ausführen wollte, bei dem ich mit Kindern arbeiten kann. Seit 2018 mache ich die Ausbildung zum Erzieher und arbeite bei den Juniorplaneten mit den Kindern aus dem Elementar-bereich. Es gibt viele schöne Erlebnisse, die ich in meiner Zeit bei den Juniorplaneten sammeln konnte. Jeden Tag durch die Tür zu kommen und die Kinder zu sehen, wie sie sich über dein Erscheinen freuen, das ist sehr besonders. Es ist schön zu sehen, dass die Kinder anfangen einem zu vertrauen und unsere Nähe als Erzieher*innen suchen, wenn sie sich unsicher fühlen. Durch die Berufsschulklasse kenne ich auch den Unterschied zu anderen Kitas und weiß aus Erfahrung, dass die Kita Juniorplaneten eine besondere Einrichtung ist. Die Kolleg*innen sind super und der Träger vermittelt einem ein familiäres Gefühl der Zugehörigkeit.

Es war schon immer mein Wunsch Erzieherin zu werden. Ich habe zuvor eine Ausbildung zur Friseurin in der Türkei gemacht. Als ich nach Deutschland kam, habe ich mich entschieden, meinem Erzieherwunsch nachzugehen. Mit Unterstützung meiner Familie ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen, denn heute arbeite ich bei den Juniorplaneten in der Krippe. Ich finde die Arbeit mit den Kindern sehr spannend und abwechslungsreich. Es ist jedes Mal ein besonderer Moment, wenn die Kinder anfangen, ihre ersten Worte zu sagen. Unser Träger sagt immer: „Wir sind wie eine Familie“ und seit dem ersten Tag fühlt es sich für mich auch genauso an. Ich fühle mich hier sehr wohl und weiß, dass wenn ich etwas auf dem Herzen habe, sowohl der Träger als auch das Team für mich da sind. 

Ich habe in der Vergangenheit Sprach- und Kulturwissenschaften studiert, wollte aber schon immer im sozialen Bereich und mit Kindern arbeiten. Daher habe ich mich nach meinem Studium dazu entschieden, eine Umschulung zur Erzieherin zu machen. Heute bin ich Erzieherin bei den Juniorplaneten in der Krippe. Bei der Arbeit mit den Kindern freue ich mich jedes Mal, wenn ein Angebot besonders gut bei den Kindern ankommt, sie richtig viel Spaß haben und ganz vertieft darin sind. Für mich ist die Kita Juniorplaneten ein besonderer Ort, weil eine sehr wertschätzende Atmosphäre in der Kita herrscht. Der Umgang mit den Kolleg*innen, Kindern und Eltern ist sehr herzlich. Den Kindern wird immer viel Raum zur freien Entfaltung gegeben.

Ich habe mich 2018 für die Ausbildung zum Erzieher bei den Juniorplaneten entschieden und war davor 14 Jahre als Kameramann beim Fernsehen tätig. Ich wollte mich beruflich verändern und die Arbeit mit Kindern fand ich schon zu Zivildienstzeiten sehr spannend. Seit Beginn meiner Ausbildung arbeite ich mit der Gruppe der Kinder aus dem Elementarbereich. Mein bislang schönstes Erlebnis bei den Juniorplaneten war der Tag, an dem unsere ältesten Kinder uns verlassen haben und den Übergang zur Schule angetreten sind. Man hat gesehen, was für tolle kleine Menschen uns jetzt verlassen und in die Welt gelassen werden, um weiterzuziehen. Darüber hinaus bin ich sehr zufrieden mit unserem Team bei den Juniorplaneten. Der Träger hat ein gutes Gefühl dafür, wie man Teams zusammenstellt und Vertrauen und Mitbestimmungsrecht schafft.

Ich habe in der Ukraine Grundschullehramt studiert. Seitdem ich in Deutschland bin, wollte ich den Beruf der Erzieherin ergreifen. Ich habe zunächst ein Praktikum in Potsdam gemacht und mich dann für die Ausbildung zur Erzieherin entschieden. Bei den Juniorplaneten habe ich zunächst mit den Krippenkindern gearbeitet und bin mittlerweile bei der Elementargruppe tätig. In der Kita erlebe ich tagtäglich besondere Momente mit den Kindern. Sie machen die Arbeit zu etwas ganz Besonderem. Darüber hinaus mag ich unser Team, weil wir uns sehr gut ergänzen und uns immer gegenseitig unterstützen. Ich bin von ihnen sehr herzlich aufgenommen worden und glücklich, dass ich mich für den Beruf der Erzieherin entschieden habe. 

Auf den Beruf als Erzieherin bin ich über Umwege gestoßen. Ich habe ursprünglich Psychologie in Hamburg studiert. Ich mache jetzt eine sozialpädagogische Fortbildung und arbeite als Erzieherin bei den Kinderplaneten. In der Kita arbeite ich in der Gruppe mit den Vorschulkindern und betreue dort insbesondere ein Kind mit einem Förderschwerpunkt. Meine Aufgabe besteht darin, das Kind in die Gruppe zu integrieren. Neben der inklusiven Arbeit liegt mein Schwer-punkt weiterhin bei der Kinderpsycho-logie. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Besonders freue ich mich zu sehen, wie die Kinder sich weiterent-wickeln und immer mehr Vertrauen zu einem aufbauen. Es berührt mich, wenn die Eltern auf mich zukommen und die Entwicklungen an ihrem Kind beobachten und wertschätzend mit uns und unserer Arbeit umgehen. Was die Kita für mich so einzigartig macht, ist das Team und der diverse Ansatz, den wir verfolgen.

Ich arbeite seit 2019 bei den Kinderplaneten in der Vorschulgruppe. Erzieherin wollte ich schon während meiner Schulzeit werden. In der 9. Klasse habe ich u.a. ein mehrwöchiges Praktikum in der Kita absolviert. Von da an stand fest: Ich werde Erzieherin. Ich habe bislang viele besondere Momente in der Kita erlebt. Zu denen gehören beispielsweise die Momente, in denen ich merke, dass die Kinder große Entwicklungssprünge machen. Diese Fortschritte zu beobachten, machen mich stolz und ich freue mich sehr für die Kinder und ihre Familien. Auch der Tag, an dem die Kinder in die Grundschule kommen, gehört zu diesen besonderen Momenten. Man hat sie vorbereitet und nun machen sie ihre nächsten Schritte. Auch das junge Team macht die Kita einzigartig. Bei uns gibt es immer neue Ideen und Ansätze, so dass die Arbeit sehr kreativ und frei gestaltet werden kann.

Ich bin durch Bekannte auf die Kita Zwergplaneten gestoßen. Ich habe sehr viel Gutes über die Kita gehört und dadurch wurde mein Interesse geweckt. Deswegen habe ich mich für die Erzieherausbildung bei den Zwergplaneten entschieden. Was die Kita für mich so besonders macht, ist die Vielfalt und der tolle Umgang mit den Kindern. Den Kindern wird auf behutsame Weise sehr viel beigebracht. Dabei wird ihnen viel Raum gegeben, um sich frei zu entwickeln. Das alles passiert auf spielerische Weise. Somit konnte ich sehen, dass durch einen so tollen Umgang mit den Kindern, die Kinder selbst Spaß haben, Neues zu entdecken und zu erlernen. Die Kita lässt keinen Wunsch offen. Ich fühle mich dort sehr wohl.

Ich absolviere eine duale Ausbildung bei den Kinderplaneten. Zu meiner Arbeit in der Kita bin ich durch ein Schülerpraktikum gekommen. Die Arbeit hat sich als Traumjob herausgestellt. Die Ausbildung hat den Vorteil, dass ich sowohl in der Kita als auch in der Schule und anderen sozialen Einrichtungen arbeiten kann. Besondere Momente stellen für mich diejenigen dar, in denen die Kinder mir gegenüber sehr viel Liebe und Vertrauen entgegenbringen. Dieses Vertrauen gibt mir ein tolles Gefühl. Ich freue mich auch, wenn mir die Eltern erzählen, dass ihre Kinder zu Hause von mir und Kolleg*innen erzählen. Das unterstützt die Arbeit mit den Eltern. Die Beziehung zu ihnen ist sehr freundlich und kooperativ. Das alles macht die Kinderplaneten so einzigartig. 

Durch mein erstes Praktikum im sozialen Bereich, welches ich zum Erwerb der Fachhochschulreife absolvierte, wurde erstmals mein Interesse an der Arbeit mit Kindern geweckt. Dies veranlasste mich dazu, eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin zu machen. Seit 2016 bin ich bei den Kinderplaneten im Krippenbereich tätig. Im Jahr 2017 schloss ich währenddessen die Weiterbildung zur Facherzieherin für Integration ab. Das Anknüpfen am jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder und sie dort abzuholen, wo sie stehen ist ein wesentlicher Bestandteil in unserer Tätigkeit. Ich freue mich daher immer wieder, verschiedene Kinder kennenlernen zu dürfen und sie auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Wir sind als Einrichtung klein und harmonisch. Daher fühle ich mich besonders wohl und geborgen. Dies spiegelt sich auch in unserem jungen Team wieder. Wir unterstützen uns gegenseitig, lachen, singen und tanzen viel.

Ich bin seit September 2020 als Quereinsteigerin bei den Zwergplaneten und der Gruppe der Krippenkinder tätig. Ich habe ursprünglich Pädagogik studiert und eine Ausbildung zur Heilpädagogin gemacht, jedoch hat mich die Arbeit mit Kindern schon immer interessiert. In den Praxisphasen meiner Ausbildung habe ich mit Kindern bis zu sechs Jahren gearbeitet, u.a. mit Kindern, die Entwicklungsver-zögerung haben. Es ist immer wieder schön mit den Kindern neue Aktivitäten zu starten. Ich bastle sehr gerne mit ihnen. Wir haben zum Beispiel Weihnachtsgeschenke vorbereitet und ein Puzzle erstellt. Auch für die Eltern haben wir Schlüsselanhänger mit dem jeweiligen Handabdruck der Kinder gebastelt. Was die Kita zu etwas Besonderem macht, ist die Wertschätzung und der gleichberechtigte Umgang miteinander. Wir harmonieren als Team sehr gut miteinander und unterstützen uns gegenseitig. Das trägt zum Wohlbefinden aller bei.

Nach einer lehrreichen und  augenöffnenden Studienzeit der VWL, habe ich mich dann doch für die Ausbildung zum Erzieher entschieden, die ich im Juni 2021 mit internationalem Profil absolviert habe. Die Arbeit im sozialen Bereich war und ist mir ein ständiger Begleiter gewesen.

Neben verschiedenen Praktika im Jugend-und  Elementarbereich arbeitete ich bereits als pädagogische Fachkraft bei der Organisation „Violence prevention Network“. Zudem habe ich nach einem freiwilligen sozialen Jahr im Sportbereich die Jugendfußballtrainerlizenz (C-Lizenz) erworben und habe eine Zeit lang auch als Jugendfussballertrainer gearbeitet.

Nebenher arbeitete ich als freiberuflicher Fotograf und schnitt Themen rund um Menschlichkeit, Psychologie und Kultur an.

Neben meiner persönlichen Weiterentwicklung, steht für mich auch die Aufgabe  Kindern als Vorbild zu dienen, sie zu begleiten und fördern. 

Der Träger bietet dahingehend sehr gute Voraussetzungen und ich freue mich in solch einem vielfältigen Umfeld arbeiten zu dürfen.

Ich bin seit April 2021 als Quereinsteigerin bei den Zwergplaneten tätig. Eigentlich habe ich in der Türkei Mathematik auf Lehramt studiert, aber seitdem ich Tante geworden bin, ist mein Interesse für die Bildung und Erziehung von Kleinkindern erweckt worden und ich habe mich diesem Bereich beruflich gewidmet. Bevor ich bei den Zwergplaneten angefangen habe, habe ich ein Praktikum an einer Schule gemacht. Ich hatte sehr viel Freude am Lehren und Teilen meines Wissens. Gerade die Beschäftigung mit Kindern, das Spielen, Helfen und Beobachten ihrer Entwicklung sind ausschlaggebend dafür, dass ich mich für diesen Beruf entschieden habe und sehr zufrieden mit meiner Entscheidung bin.

In meinem Heimatland der Slowakei absolvierte ich eine vierjährige Ausbildung zur Erzieherin und schloss diese mit einem Fachabitur ab. Es folgte der Bachelorabschluss im Fach ‘Dolmetschen und Übersetzen’. In Berlin absolvierte ich erfolgreich eine sechsmonatige Anpassungsmaßnahme für ausländische Erzieher/Innen mit dem Ziel einer staatlichen Anerkennung. In meiner Ausbildungskita blieb ich dann noch drei Jahre und konnte dort wertvolle Erfahrungen sammeln.

Mein Interesse gilt dem Phänomen Sprache. Mein Werdegang zeigt deutlich in Richtung Kindergarten, also da, wo ich die Kenntnisse und Erfahrungen aus den Fachgebieten meiner Wahl verknüpfen und anwenden kann. Kinder bei der frühen Sprachentwicklung zu unterstützen, finde ich genauso wichtig wie spannend.

An der Kita Zwergplaneten gefällt mir das klar definierte Konzept sowie die offene und modern gestaltete Kommunikation nach außen.

 Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.